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<pre>Und das, obwohl sich die Bilanz aus den direkten Duellen mit Liverpool nicht gerade als Mut machend herausstellt. So hat die Klopp-Elf drei der vier jüngsten Auseinandersetzungen für sich entschieden, jene von Ende November sogar mehr als deutlich (4:1). Auch im bislang letzten Duell im League Cup 2012 behielten die Reds die Oberhand.  <p> Am vergangenen Wochenende mussten die Liverpooler einen Rückschlag einstecken. In der Runde des FA Cups kam das Aus. Everton verlor gegen Leicester mit 1:2 und gab dabei die Führung aus der Hand. Romelu Lukaku hatte die Toffees in Front gebracht, doch ein Musa-Doppelschlag brachte die Wende.  <p>  Und zuletzt soll sich, laut Informationen der englischen Boulevardzeitung „The Sun“, Mitte Dezember auch noch eine Spielerrevolte gegen den niederländischen Disziplinfanatiker erhoben haben. Taktische Fehler und ein zu einseitiges Training sollen die Vorwürfe aus dem Team, nach der 1:2-Pleite auswärts gegen die derzeit nicht gerade überragenden Cherries aus Bournemouth, gelautet haben. <p> Zudem wurden die beiden Stürmer Edin Dzeko und Stephan El Shaarawy nach Ablauf ihres Leihvertrages fix verpflichtet. <p>  Angesichts der jüngst absolvierten Spaß-Veranstaltungen in Liechtenstein und San Marino hatte die WM-Quali den vierfachen Weltmeistern aus Italien und Deutschland zuletzt nicht viel zu bieten. Folglich ist erst das direkte Duell am Dienstagabend für einen würdigen Abschluss des Jahres gut.  </pre>


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<pre>Während Frankreich in der Nations League eine unerwartete Niederlage einstecken musste, kassierte Uruguay eine Pleite, die man erwarten konnte. Schließlich trat eine verjüngte „Celeste“ gegen Rekordweltmeister Brasilien an.  <p> Vielleicht wird es nicht gleich wieder ein Viererpack, doch für die empfohlene Wettart „2+ Tore: Kylian Mbappe“ sehe ich dennoch gute bis sehr gute Erfolgsaussichten vorliegen.  <p>  Ist es etwa vorrangig dem Dusel geschuldet, dass Manchester in der Königsklasse zunächst in Gladbach und dann auch gegen den FC Sevilla gewann, konnte das Team in der Liga noch gar keinen großen Namen niederringen — das 3:0 gegen den FC Chelsea klammern wir an dieser Stelle aus naheliegenden Gründen aus. <p> Auch darüber hinaus weisen der SSC und Inter ein paar frappierende Gemeinsamkeiten auf; so hatte schon das gestürzte Team aus dem Süden seine sich nicht erfüllenden Hoffnungen auf die statistisch besser in Schuss befindliche Abwehr gestützt. <p>  Der damals von Didier Tholot trainierte FC Sion fertigte den Meister mit 3:0 ab und sicherte sich seinen 1Cup-Triumph.  </pre> 


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<pre> Kurz zuvor hatte sich die Mannschaft schon bei der nicht minder deutlichen 0:3-Niederlage gegen Paris SG ganz im Stile eines Hühnerhaufens präsentiert: Die matten Auftritte bestätigten eindrucksvoll jene Berichte, nach denen es im Team derzeit überhaupt nicht stimmt.  <p> Zieht man die letzten fünf Spiele in der Liga heran, so kommen beide (!) Mannschaften zusammen auf nicht mehr als fünf Törchen.  <p>  Ebenfalls interessant ist die Auswahl „Remis zur Halbzeit“. Einen klaren Favoriten gibt es nicht. Etwa ein 1:1 zum Pausentee würde wohl niemanden überraschen. Die Quote von etwa 2,20 ist für diesen Markt von Wettanbietern ohne Steuer nicht zufällig leicht unterdurchschnittlich veranschlagt worden. <p>  Der Tabellenzweite ist durch das 1:3 gegen Atletico Madrid ins Hintertreffen geraten, rehabilitierte sich beim 2:0 gegen Las Palmas. Erst eimal wurden zwei Tore übertroffen, zudem kam man in acht Duellen gegen Girona (insgesamt 38 Treffer auf beiden Seiten) noch nie ohne Gegentreffer davon! <p>  Im zweiten Abschnitt gaben die Reds klar den Takt vor; für die Spielentscheidung sorgte dann allerdings ausgerechnet ein Spieler des Gegners: namentlich Giannelli Imbula, der die Führung der Hausherren mittels Eigentor auf 3:1 ausbaute. Die Partie war gelaufen, Daniel Sturridges Tor zum 4:1 bloß noch eine Draufgabe.  </pre>


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<pre> Nachdem sich die beiden Nationen bei der darauffolgenden EM 1995 erfolgreich aus dem Weg gegangen waren, kreuzten sich ihre Wege seither in ausnahmslos allen Endrunden – zuletzt zwei Mal hintereinander im Viertelfinale, wo die DFB-Auswahl sowohl 2009 (2:1) als auch 2013 (1:0) die Oberhand behielt.  <p> Bereits in der letzten Saison hatte sich der 19-jährige Flügelflitzer bei Stade Rennes mit 12 Toren in 26 Ligaspielen nicht nur bei Deschamps in den Fokus gespielt, sondern auch bei Borussia Dortmund, wohin er im Sommer dann auch wechselte.   <p> Da die Emotionen nach dem kaum noch für möglich gehaltenen Lucky Punch verständlicherweise überkochten, dürfe die Mannschaft von Arsene Wenger auch in den kommenden Wochen noch immer wie im Taumel sein — gegen Leicester hat Arsenal schließlich bereits einen wahrlich meisterwürdigen Moment erlebt. <p>  Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Königlichen derart vorführen lassen wie im vergangenen Oktober. Zumal Solari nahezu auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.  <p> Video: In der vergangenen Saison sorgte Leicester City für das größte Fußball-Märchen in der Premier League-Geschichte. (Quelle: YouTube/ FCB10HD )  </pre>


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<pre> Als spezielle Genugtuung könnte United seinen Stadtrivalen Manchester City zur Teilnahme an der in England recht ungeliebten Europa League verurteilen. Daher werden die Red Devils wohl mit einer Extra-Portion an Motivation in das Nachtragsspiel gegen West Ham gehen.  <p> Der Rückstand auf Spitzenreiter Arsenal beträgt bereits neun Punkte und auch auf europäischer Ebene ist der englische Rekordmeister mit dem frühen CL-Aus an sämtlichen Ambitionen vorbeigesegelt.  <p>  Der Belgier hatte aufgrund einer Erkrankung zuletzt das Länderspiel gegen Portugal verpasst und ist demzufolge auch für das Wochenende fraglich. Ebenso wie Erik Lamela, der laut eines Medienberichtes im Training bei der argentinischen Nationalelf eine Muskelverletzung erlitt. <p>  Ein Sieg gegen Ajax am Sonntag ist die Grundvoraussetzung dafür, dass zumindest noch ein klein wenig Hoffnung auf einen Platz in der Königsklasse bestehen bleibt.  <p> Als Alternativen stehen Chris Smalling, Marcos Rojo oder Phil Jones zur Verfügung. Die Reise nach London nicht mitgemacht hat Wayne Rooney. Der Kapitän erholt sich gerade von einer Oberschenkel-Verletzung. Wieder an Bord ist dafür Defensiv-Spezialist Michael Carrick, der sich zuletzt mit einer Verkühlung plagen musste.  </pre>


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